Geschlechtergerechtigkeit
Geschlechtergerechtigkeit in Kirche und Diakonie ist eine theologische und eine ekklesiologische Frage und damit kein Randphänomen. Die Strategien der Frauenförderung sollten so intensiv und konsequent wie möglich genutzt werden. Frauen sollten sich gegenseitig stärken, Netzwerke bilden und sich gegenseitig coachen (Affidamento-Ansatz der Mailänderinnen).
Strategien der Frauenförderung
Frauen sollten Stärken betonen, die eigenen und die anderer Frauen: Ich kann, sie weiß, wir haben.
Frauen sollten zielgerichtete, im Sinne der eigenen Karriereplanung ausgewählte Fortbildungen machen.
Frauen sollten Mut zur ganzen Stelle und zur ganzen Verantwortung haben.
Je größer die Verantwortung, desto größer die Gestaltungsmöglichkeit. Je größer das Arbeitsvolumen, desto größer der eigene Einfluss auf Prioritätensetzung. Je größer der eigene Einfluss auf Projekte und Entwicklung, desto größer der Spaß-Faktor.
Paternalistische Verhaltensweisen sollten Frauen versuchen zu entlarven und ad absurdum zu führen, indem sie zeigen: Ich opfere mich nicht, ich leide nicht, ich leite. Je höher die Hierarchieebene, desto größer der Einfluss auf das eigene Zeitmanagement. Je höher das Einkommen, desto größer die Möglichkeit, sich Entlastungen zu finanzieren.
Im Umgang mit Erwartungen sollten Frauen in Coaching-Prozessen Klärung für sich suchen, um entsprechendes Verhalten zu trainieren.
Aktuelle Aktionen und Stellungnahmen
Mit dem vorliegenden Papier wollen wir, die Mitgliedsorganisationen der „Initiative Schutzund Respekt für Sexarbeitende“ konkrete Vorschläge zur Weiterentwicklung desProstituiertenschutzgesetzes (ProstSchG)...Mehr erfahren
YUNA Westfalen Lippe, getragen von der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen, engagiert sich seit einigen Jahren für den Schutz und die...Mehr erfahren
Mit großer Klarheit und Entschlossenheit setzt sich die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen (EFHiW) für eine grundlegende Neuregelung des Schwangerschaftsabbruchs ein....Mehr erfahren
Gewalt gegen Frauen auf Höchststand – Westfälische Frauenhilfe fordert entschlossenes Handeln Mit der Veröffentlichung des Bundeslagebilds „Geschlechtsspezifisch gegen Frauen gerichtete...Mehr erfahren
Stellungnahme der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen (EFHiW) zur Nichtbewilligung des Zuschusses für die Beratungsstelle TAMAR durch den Kreistag Siegen-Wittgenstein für...Mehr erfahren
Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen (EFHiW) nimmt das Schreiben der Konferenz der Synodalbeauftragten für Flüchtlingsarbeit der Evangelischen Kirche von Westfalen...Mehr erfahren
Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen (EFHiW) nimmt das beschlossene Rentenpaket 2025 mit großer Sorge zur Kenntnis. Zwar wird das Rentenniveau...Mehr erfahren
Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen (EFHiW) verurteilt das beschämende und zutiefst menschenverachtende Verhalten der Bundesregierung gegenüber afghanischen Frauenrechtlerinnen, ehemaligen Helfenden...Mehr erfahren
Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen ist seit Jahrzehnten in der Anti-Gewalt-Arbeit aktiv – mit einem Frauenhaus, Fachberatungsstellen für Betroffene von...Mehr erfahren
Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen (EFHiW) begrüßt die Einführung der elektronischen Fußfessel, warnt jedoch davor, sie als alleinige Lösung gegen...Mehr erfahren
„Wer wirklich schützen will, muss die Realität anerkennen: Sexarbeit existiert“, stellt Birgit Reiche fest. Die Geschäftsführerin der Evangelischen Frauenhilfe in...Mehr erfahren
„Es ist Zeit, die Debatte zu entemotionalisieren und sich auf die Fakten zu stützen“, stellt Birgit Reiche, Leitende Pfarrerin der...Mehr erfahren
Politische Forderungen für den Bereich Menschenhandel zur Kommunal-Wahl 2025 Politikerinnen und Politiker in Städten und Kommunen sind gefordert, sich für...Mehr erfahren
Politische Forderungen der Beratungsstelle TAMAR zur Kommunalwahl 2025 in NRW zum Themenbereich Prostitution Politikerinnen und Politiker in Städten und Kommunen...Mehr erfahren
Politische Forderungen der Beratungsstelle THEODORA zur Kommunalwahl 2025 in NRW zum Themenbereich Prostitution Politikerinnen und Politiker in Städten und Kommunen...Mehr erfahren
In den vergangenen Wochen wurde von führenden Stimmen aus Politik und Wirtschaft verstärkt gefordert, dass „wir“ in Deutschland mehr arbeiten...Mehr erfahren
„Schwangerschaftsabbrüche gehören nicht ins Strafrecht, sondern in die medizinische Grundversorgung“, stellt Pfarrerin Birgit Reiche, Geschäftsführerin der Evangelische Frauenhilfe in Westfalen...Mehr erfahren
Die Bundesregierung stellt mit dem Haushalt 2025 die Förderung ziviler Seenotrettung im Mittelmeer vollständig ein. Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen...Mehr erfahren
Am 14.09.2025 werden die Volksvertretungen auf Ebene der Gemeinden, Städte und Kreise im Land Nordrhein-Westfalen neu gewählt. Zu wählen sind...Mehr erfahren
Am 23. Februar sind Bundestagswahlen in Deutschland. Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. (EFHiW) schließt sich einer breiten ökumenische Initiative...Mehr erfahren
„Ein wie auch immer gestaltetes Verbot der Nachfrage und des Kaufs sexueller Dienstleistungen kann zwar ein Zeichen setzen, dass eine...Mehr erfahren
„Wir stehen im Gegensatz zur AfD und anderen extremen und populistischen Organisationen für die Gleichwertigkeit aller Menschen“, erläutert Angelika Waldheuer,...Mehr erfahren
Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. (EFhiW) ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf, ihr Stimmrecht bei den Wahlen zum Europäischen...Mehr erfahren
Der Weltgebetstag Der Weltgebetstag (WGT) ist die größte weltweite und ökumenische Bewegung christlicher Frauen. Er wird in Deutschland und in...Mehr erfahren
Sexarbeit ist eine gesellschaftliche Realität in Deutschland. Sie ist Arbeit. Eine Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen von Sexarbeiter*innen kann nicht...Mehr erfahren
Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e. V. (EFHiW), Mitglied der ‚Initiative Respekt und Schutz für Sexarbeiter*innen‘ und beim bufas e.V.,...Mehr erfahren
Betroffene von Menschenhandel haben das Recht auf Schutz und Unterstützung. Dies hängt aber von ihrem Aufenthaltstitel ab. Die Bundesregierung hat...Mehr erfahren
Mit Blick auf den Internationalen Tag gegen Menschenhandel richtet sich die NRW-Vernetzung der spezialisierten Fachberatungsstellen für Betroffene von Menschenhandel an...Mehr erfahren
„Sexismus und sexuelle Belästigung begegnen vielen Menschen, aber vor allem Frauen und Mädchen im Alltag in ganz unterschiedlicher Weise“, stellt...Mehr erfahren
Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen unterstützt den Offenen Brief, den Antidiskriminierungs-Berater*innen aus NRW an die Landesregierung gerichtet haben. „Wir verurteilen...Mehr erfahren
Man lässt keine Menschen ertrinken. Punkt. Seit 2020 ruft die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. Mitgliedsgruppen und -verbände auf, am...Mehr erfahren
Wir sagen Nein! zu Gewalt gegen Frauen Geschlechtsspezifische Gewalt ist eine Pandemie, vor der keine Frau, kein Mädchen und keine...Mehr erfahren
Die Fußball-Weltmeisterschaft in Katar findet statt mitten in der Adventszeit vom 20. November bis zum 18. Dezember 2022. Neben der...Mehr erfahren
In deutschen Parlamenten sitzen zu wenige Frauen. Sie machen zwar die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland aus, stellen aber nur...Mehr erfahren
„Reproduktive und sexuelle Rechte beschreiben das Recht jeder Person, selbstbestimmt und frei über den eigenen Körper und die eigene Sexualität...Mehr erfahren
„Das Wegwerfen von Lebensmitteln sollte teurer sein als das Weitergeben. Das Weitergeben sollte selbstverständlich sein. Doch jede Sekunde landen in...Mehr erfahren
Um die Vielzahl der Aufgaben und die zeitliche Beanspruchung sichtbar werden zu lassen, um der abstrakten Formulierung „sie arbeitet ehrenamtlich...Mehr erfahren
Politikerinnen und Politiker in Nordrhein-Westfalen sind gefordert, sich für eine verbindliche Absicherung und Weiterentwicklung der behördenunabhängigen Beratungsangebote für Prostituierte einzusetzen....Mehr erfahren
Politikerinnen und Politiker in Nordrhein-Westfalen sind gefordert, sich für eine verbindliche Absicherung und Weiterentwicklung der behördenunabhängigen Beratungsangebote für Prostituierte einzusetzen....Mehr erfahren
Den Bewohner*innen, den Angehörigen sowie auch den Mitarbeiter*innen der beiden Soester Altenheime `Lina-Oberbäumer-Haus` und `Hanse-Zentrum` in der Trägerschaft der Evangelischen...Mehr erfahren
Es ist Krieg. Es ist Krieg schon seit Jahren in vielen Ländern: in Afghanistan, Äthiopien, Burkina Faso, Kamerun, Mali, Mosambik,...Mehr erfahren
Politikerinnen und Politiker in NRW sind gefordert, sich für eine verbindliche Absicherung und Weiterentwicklung der unverzichtbaren Leistungen für Frauen und...Mehr erfahren
Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. ruft ihre Mitglieder sowie alle Bürgerinnen und Bürger auf, ihr Stimmrecht zum 18. Landtag...Mehr erfahren
Aufgrund eines aktuellen Lageberichtes und Hilfeaufrufes von United4Rescue Anfang November hat die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen einen Offenen Brief an...Mehr erfahren
„Mit unserer Unterschrift unterstreichen wir unsere Absicht, Sexismus und sexualisierte Gewalt in all ihren Erscheinungsformen zu verhindern und zu beenden“,...Mehr erfahren
Die Vorstellung einer binären Geschlechterordnung von Frau und Mann – mit den zugehörigen Stereotypen und Rollenerwartungen – ist überholt. Geschlechtervielfalt...Mehr erfahren
Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen unterstützt den Friedensappell „Krieg soll nach Gottes Willen nicht sein“ an die deutsche und europäische...Mehr erfahren
Millionen Menschen in Deutschland lehnen das Auftreten und die Ziele von Parteien wie der Alternative für Deutschland (AfD) und anderer...Mehr erfahren
Eine an den Menschenrechten orientierte Politik gegen Menschenhandel, die die Rechtsansprüche von Betroffenen in den Fokus rückt und mit europäischen...Mehr erfahren
Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. bittet alle Bürgerinnen und Bürger, wählen zu gehen und mit ihrer Stimme diejenigen Parteien...Mehr erfahren
Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. ruft ihre Mitglieder sowie alle Bürgerinnen und Bürger auf, ihr Stimmrecht bei der diesjährigen...Mehr erfahren
Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen und ihre Einrichtungen sind Mitunterzeichnerinnen der Erklärung „WIR für Menschlichkeit und Vielfalt“. Mit dieser gemeinsamen...Mehr erfahren
„Menschenhandel ist eine schwere Menschenrechtsverletzung und zeigt sich in vielen erschreckenden Facetten: Sexuelle Ausbeutung, Arbeitsausbeutung, Handel in die Ehe, die...Mehr erfahren
Am 13.09.2020 finden Neuwahlen für die kommunalen Parlamente und alle Spitzen von Städten, Gemeinden und Kreisen in NRW statt. Die...Mehr erfahren
„Menschenhandel stellt eine Verletzung der Menschenrechte und einen Verstoß gegen die Würde und die Unversehrtheit des Menschen dar.“ (Übereinkommen zur...Mehr erfahren
Prostitution ist gesellschaftlich und moralisch immer noch ein Tabu. Ein generelles Verbot von Prostitution und „Sexkauf“ halten viele für die...Mehr erfahren
Prostitution ist gesellschaftlich und moralisch immer noch ein Tabu. Ein generelles Verbot von Prostitution und „Sexkauf“ halten viele für die...Mehr erfahren
Anlässlich des Welthurentages am 2. Juni spricht sich BufaS – das bundesweite Bündnis der Fachberatungsstellen für Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter –...Mehr erfahren
„Wir unterstützen united4rescue, weil Hilfe und Rettung zu unserem Selbstverständnis gehören. Wir wollen dieses Bündnis mit unserem Gebet, unseren Kollekten...Mehr erfahren
Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. sammelt Unterschriften zur Forderung den Begriff „Rasse“ in Artikel 3 im Grundgesetz zu streichen....Mehr erfahren
Häufig bleibt sexuelle oder geschlechtsbezogene Gewalt verborgen, und ihre Opfer bleiben nicht selten stumm. Donnerstags in Schwarz kann für einzelne...Mehr erfahren
Am 26. Mai 2019 wird in Deutschland das Europäische Parlament gewählt. Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. (EFhiW) ruft alle...Mehr erfahren
Die Errungenschaft, in ganz Deutschland an demokratischen Wahlen teil zu nehmen, solle jede und jeder wahrnehmen. Am 26. Mai 2019...Mehr erfahren
Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen unterstützt den Aufruf „Rettet das Friedensprojekt Europa! Für Frieden. Für Menschenrechte. Für Europa.“. Sie bittet...Mehr erfahren
Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. unterstützt die Kampagne des Deutschen Frauenrates #mehrfrauenindieparlamente. Sie verstärkt die Forderung des Deutschen Frauenrates...Mehr erfahren
(30.Oktober 2018) Vor 20 Jahren endete die Ökumenische Dekade „Kirchen in Solidarität mit den Frauen“. Die Mitgliederversammlung der Evangelischen Frauenhilfe...Mehr erfahren
Wir, 20 Mitarbeiterinnen von Beratungsstellen für Betroffene des Menschenhandels zur sexuellen Ausbeutung und von der Diakonie aus ganz Deutschland haben...Mehr erfahren
Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. ruft ihre Mitglieder sowie alle Bürgerinnen und Bürger auf, ihr Stimmrecht bei der Bundestagswahl...Mehr erfahren
Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. ruft ihre Mitglieder sowie alle Bürgerinnen und Bürger auf, ihr Stimmrecht bei den diesjährigen...Mehr erfahren
Politikerinnen und Politiker in unserem Land sind gefordert, sich für eine verbindliche Absicherung und Weiterentwicklung der unverzichtbaren Leistungen für Frauen...Mehr erfahren
Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. spricht sich für eine große Reform des Sexualstrafrechts aus. Sie fordert eine zeitgemäße und...Mehr erfahren
Die Resolution im Wortlaut: „Wenn ein Fremdling bei euch wohnt in eurem Land, den sollt ihr nicht bedrücken. Er soll...Mehr erfahren
Der konsequente Ausstieg aus der Atomenergie muss verbunden werden mit einem ebenso konsequenten Einstieg in eine nachhaltige, klimaschonende Energieversorgung. Dabei...Mehr erfahren
Der Vorstand der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen e.V. hat in seiner Sitzung am 30. Juni 2014 beschlossen einen offenen Brief...Mehr erfahren
Politikerinnen und Politiker in Städten und Kommunen sowie im Europäischen Parlament sind gefordert, sich für eine verbindliche Absicherung und Weiterentwicklung...Mehr erfahren
„Menschenhandel stellt eine Verletzung der Menschenrechte und einen Verstoß gegen die Würde und die Unversehrtheit des Menschen dar.“ (Übereinkommen zur...Mehr erfahren
Das landeskirchliche Frauenreferat und die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. haben zum diesjährigen Internationalen Frauentag folgende gemeinsame Stellungnahme herausgegeben: „Frauen...Mehr erfahren
Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf, ihr Stimmrecht bei den diesjährigen Wahlen am 25....Mehr erfahren
Stellungnahme der evangelischen Fachberatungsstellen für Prostituierte und Opfer von Menschenhandel in Westfalen zum aktuellen Diskurs über Prostitution Prostitution ist gesellschaftlich...Mehr erfahren
Worte und Bilder transportieren Botschaften und vermitteln bestimmte Vorstellungen, die gesellschaftlich anerkannt und weitergetragen werden. Inwieweit Personen, die dem Menschenhandel...Mehr erfahren
Politikerinnen und Politiker sind gefordert, sich für eine verbindliche Absicherung und Weiterentwicklung der unverzichtbaren Leistungen für Frauen und Mädchen, die...Mehr erfahren
„Menschenhandel stellt eine Verletzung der Menschenrechte und einen Verstoß gegen die Würde und die Unversehrtheit des Menschen dar.“ (Übereinkommen zur...Mehr erfahren
Der Vorstand der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen e.V. (EFHiW) und die Teilnehmerinnen der Frühjahrskonferenz 2013 betrachten Bioenergie als maßgeblichen Beitrag...Mehr erfahren
Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen verknüpft gemeindebezogene Frauenarbeit mit sozial-diakonischem Engagement im Trägerverein. Sie ist in der gemeindebezogenen Frauenarbeit in...Mehr erfahren
Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen, Bezirksverbände der Frauenhilfen in Steinfurt-Ahaus und Bocholt-Coesfeld, der kfd Diözesanverband Münster, das Katholische Kreisdekanat Borken,...Mehr erfahren
Wir, mehr als 40 Teilnehmerinnen der 2-tägigen Soester Konferenz der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen e.V. (EFhiW) unter dem Titel „Nicht...Mehr erfahren
Politikerinnen und Politiker in unserem Land sind gefordert, sich für eine verbindliche Absicherung und Weiterentwicklung der unverzichtbaren Leistungen für Frauen...Mehr erfahren
Politikerinnen und Politiker in unserem Land sind gefordert, sich für eine verbindliche Absicherung und Weiterentwicklung der unverzichtbaren Leistungen für Frauen...Mehr erfahren
Mehr als 70 Teilnehmerinnen der 2-tägigen Soester Konferenz der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen e.V. unter dem Titel „Mehr als Kopftuch...Mehr erfahren
Nach 100 Jahren Internationaler Frauentag ist weiterhin eine frauenspezifische Arbeit in Kirche und Diakonie notwendig, die mit entsprechenden finanziellen und...Mehr erfahren
Seit Einrichtung des Landeskirchlichen Frauenreferates für die Evangelische Kirche von Westfalen gibt es eine intensive und gedeihliche Zusammenarbeit zwischen dem...Mehr erfahren
Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. (EFHiW) ist ein Verband überwiegend ehrenamtlich arbeitender Frauen in der Evangelischen Kirche von Westfalen...Mehr erfahren
Wir, 40 Frauen und Männer aus Europa, – aus Bulgarien, Moldawien, Rumänien, der Ukraine, Ungarn und Deutschland -, aus Beratungsstellen...Mehr erfahren
Die 60 Teilnehmerinnen der Herbstkonferenz 2010 der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen e.V. (EFHiW) sind enttäuscht und entrüstet über das energiepolitische...Mehr erfahren
Die Christliche Initiative Romero (CIR) verbreitet aktuell eine Information, die das Aussehen eines ALDI-Prospektes hat, und weist darin auf menschenrechtlich...Mehr erfahren
Offener Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesaußenminister Guido Westerwelle In einer zehntägigen Frauenbildungs- und Begegnungsreise – veranstaltet von der...Mehr erfahren
(April 2010) Politikerinnen und Politiker in NRW sind gefordert, sich für eine verbindliche Absicherung und Weiterentwicklung der unverzichtbaren Leistungen für...Mehr erfahren
(Februar 2010) Der Vorstand der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen e.V. hat in seiner Sitzung am 12. Februar 2010 einstimmig eine...Mehr erfahren
Stellungnahme zum Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zu den Regelsätzen des SGB II (Februar 2010) Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat klargestellt, dass es...Mehr erfahren
(Februar 2010) Die Evangelische Frauenhilfe im Westfalen e.V. unterstützt die Kampagne „Schwere Wege leicht machen!“ der Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser NRW...Mehr erfahren
Veranstaltungen
Bildungsangebote
Seit vielen Jahrzehnten bieten wir Weiterbildung, Aus- und Fortbildung im Bereich Pflege an.
Weitere Themen, die Frauen in ihrem Weg stärken, finden Sie in unseren Bildungsangeboten